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Die Geschichte der Homöopathie in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2012 · Heft 01 · S. 36-42

Dokument
977709
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 56
Seiten
36-42
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bislang war die Homöopathie in der DDR ein unbeschriebenes Blatt, galt als verboten. Ihre akademischen Gegner bestimmten die ablehnende Haltung des Staates gegenüber der Homöopathie. Als individualisierende Methode widersprach sie den DDR-immanenten Bestrebungen nach Kontrolle und Beeinflussbarkeit menschlicher Entwicklung. Dem entgegen stand ihre historisch bedingte Verankerung in der Bevölkerung. Homöopathen wirkten solange wie möglich, die homöopathische Selbst- und Laienbehandlung gewann an Bedeutung. Die Annahme, infolge der staatlich betriebenen Gesundheitsaufklärung der Bevölkerung werde s…

Schlagworte

Homöopathie in der SBZ und DDR Homöopathische Laienvereine Gesundheitswesen der DDR Homoeopathy in SBZ and GDR homoeopathic layman groups health system of the GDR Bevölkerung Zeitschrift für Klassische Homöopathie