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Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) als eigenständiges Krankheitsbild

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2012 · Heft 07 · S. 382-387

Dokument
977757
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Jahrgang 80
Seiten
382-387
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Artikel gibt einen Überblick über die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) und deren klinische Relevanz. Die Abgrenzung zum verallgemeinernden Begriff des prämenstruellen Syndroms soll verdeutlicht werden. Das PMDS ist aufgrund der dargestellten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Epidemiologie, Ätiologie, Symptomatik und Therapie als eigenständiges Störungsbild zu werten, welches nach sachgerechter Diagnose und Therapie eine gute Prognose aufweist. Die vermittelten Informationen sollen helfen, die PMDS bewusster in die psychiatrische Differenzialdiagnostik zu integrieren und praktische…

Schlagworte

prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) prämenstruelles Syndrom (PMS) Depression Angsterkrankung Reizbarkeit premenstrual dysphoric disorder (PMDD) premenstrual syndrome (PMS) anxiety disorder irritability Diagnostik Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie