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Die M. latissimus dorsi-Lappenplastik – Salvage-Option bei der komplizierten Rezidiv-Narbenhernie

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2012 · Heft 02 · S. 93-96

Dokument
977771
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
93-96
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Komplizierte Narbenhernien stellen für den Patienten eine erhebliche Belastung und für den Chirurgen oft eine Herausforderung dar. In der Versorgung solcher Befunde besteht häufig ein Hauptproblem in der Defektdeckung, nachdem minderwertiges Gewebe großflächig reseziert werden muss. Wir beschreiben 2 Patienten, bei denen durch das komplexe Konzept einer primären Deckung mittels M. latissimus dorsi-Lappenplastik die tragfähige chirurgische Versorgung eines problematischen Ausgangsbefundes möglich war. Die Hernienreparation auf Faszien­niveau erfolgte dabei mittels Rinderperikard (Tutomesh®).

Schlagworte

komplizierte Narbenhernie Bauchdeckendefekt M. latissimus dorsi-Lappenplastik Rinderperikard Netzinfektion complex incisional hernia abdominal wall defect latissimus dorsi myocuta­neous free flap bovine pericardium mesh infection Chirurgen Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie