CareLit Fachartikel

Von Mäusen und Menschen–Was lernen wir von tierexperimentellen Studien?

M Holtkamp · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
977799
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Holtkamp
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Ein vertieftes Verständnis der pathophysiologischen Mechanismen, die der Entstehung und Aufrechterhaltung des Status epilepticus (SE) und dessen Folgeschäden zugrunde liegen, ist für die Entwicklung neuer Therapieansätze von entscheidender Bedeutung. Aufgrund ethischer und methodischer Limitationen der Forschung am Patienten ist der Einsatz von klinik-nahen Tiermodellen unausweichlich. Die spontane Beendigung von epileptischen Anfällen ist ein energieabhängiger inhibitorischer Prozess, der letztendlich die Wiederherstellung der zuvor eingeschränkten Na+-K+-Pumpfunktion zum Ziel hat. Ein Mangel an Energieversorgu…

Schlagworte

Blut-Hirn-Schranke Antikonvulsiva Blut Epilepsie Klinische Neurophysiologie