CareLit Fachartikel

Gestörte Autoregulation als Ursache für cerebelläre Grenzzoneninfarkte bei Migräne?

M Reinhard, J Schork, A Allignol, C Weiller, H Kaube · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
977806
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Reinhard, J Schork, A Allignol, C Weiller, H Kaube
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Stumme cerebrale Ischämien sind bei Patienten mit Migräne mit Aura häufig und dann meistens in den Grenzzonen des Kleinhirns lokalisiert. Dies legt eine Störung der cerebellären Autoregulation nahe. Wir untersuchten daher erstmals die cerebelläre Autoregulation bei Patienten mit Migräne mit und ohne Aura. Methodisches Vorgehen: 34 Patienten (n=17 mit Migräne ohne Aura [MO], n=17 mit Migräne mit Aura [MA]) außerhalb einer Migräneattacke und 35 gesunde Kontrollpersonen gleichen Alters und Geschlechts wurden in die Studie eingeschlossen. Mittels transkranieller Dopplersonographie erfolgte ein innovat…

Schlagworte

Aura Autoregulation Klinische Neurophysiologie