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Etomidat aktiviert epileptische Ripple-Oszillationen

S Rampp, M Heers, H Schmitt, R Hopfengärtner, H Stefan · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
977814
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S Rampp, M Heers, H Schmitt, R Hopfengärtner, H Stefan
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Ziele: Pharmakologische Aktivierungsmethoden werden in der prächirurgischen Epilepsiediagnostik eingesetzt, um die Auftretenshäufigkeit epileptischer Aktivität zu erhöhen. Mit Foramen-ovale Ableitungen (Pastor et al., 2010), subduralen Grids und Strips, sowie in MEG-Messungen (Stefan et al., 2010) wurde gezeigt, dass Etomidat interiktuale Spikeaktivität auslösen kann. Anfälle wurde nur in wenigen Fällen ausgelöst (Pastor et al., 2010). Der Einfluss von Etomidate auf interiktuale Ripples (80–250Hz) im invasiven EEG wurde jedoch bisher nicht untersucht. Methoden: EEG Daten aus subduralen Streifenelektroden von vie…

Schlagworte

Anfälle Anesthesia Diagnostik Klinische Neurophysiologie