Transkranielle Sonographie des Hirnparenchyms bei bipolarer Störung. Vergleich zu Gesunden sowie innerhalb von Subgruppen der Erkrankung
C Krogias, K Hoffmann, C Norra, J Eyding, D Scheele, R Gold, G Juckel, HJ Assion · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die transkranielle Sonographie (TCS) des Hirnparenchyms hat sich als diagnostisches Instrument in der Beurteilung von extrapyramidalen Erkrankungen etabliert. Bei Patienten mit unipolarer Depression ist eine reduzierte Echogenität im Bereich der mesenzephalen Raphe-Region zu detektieren. Bei bipolarer Störung kommt es neben manischen Zuständen auch zu depressiven Episoden. Inhalt vorliegender Studie ist es, die Echogenität der Hirnstamm-Raphe während verschiedener Episoden der bipolaren Störung zu untersuchen. Methodisches Vorgehen: Es wurden 36 Patienten mit einer Bipolar-I-Störung (14 depressiv,…