CareLit Fachartikel

Transkranielle Sonographie des Hirnparenchyms bei bipolarer Störung. Vergleich zu Gesunden sowie innerhalb von Subgruppen der Erkrankung

C Krogias, K Hoffmann, C Norra, J Eyding, D Scheele, R Gold, G Juckel, HJ Assion · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
977823
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C Krogias, K Hoffmann, C Norra, J Eyding, D Scheele, R Gold, G Juckel, HJ Assion
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die transkranielle Sonographie (TCS) des Hirnparenchyms hat sich als diagnostisches Instrument in der Beurteilung von extrapyramidalen Erkrankungen etabliert. Bei Patienten mit unipolarer Depression ist eine reduzierte Echogenität im Bereich der mesenzephalen Raphe-Region zu detektieren. Bei bipolarer Störung kommt es neben manischen Zuständen auch zu depressiven Episoden. Inhalt vorliegender Studie ist es, die Echogenität der Hirnstamm-Raphe während verschiedener Episoden der bipolaren Störung zu untersuchen. Methodisches Vorgehen: Es wurden 36 Patienten mit einer Bipolar-I-Störung (14 depressiv,…

Schlagworte

Depression Bipolare Störung Basalganglien Beurteilung Klinische Neurophysiologie