Lungenvolumenreduktion mittels endobronchialer Ventilimplantation – Ergebnisse aus dem klinischen Alltag
C Kropf-Sanchen, K Stoiber, S Rüdiger, T Wibmer, W Rottbauer, C Schumann · Pneumologie · 2012 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Bei schwerer COPD besteht eine atemmechanische Beeinträchtigung unter anderem durch eine schwere pulmonale Überblähung. Eine Therapieoption ist eine gezielte Lungenvolumenreduktion, sei es chirurgisch oder durch eine endobronchiale Ventilimplantation mit konsekutiver Zunahme des 6 Minuten Gehtestes (6-MWT), Abnahme der Überblähung und Zunahme der FEV1. Hier sollen nun Ergebnisse aus dem klinischen Alltag vorgestellt werden Methoden: Es handelt sich um eine retrospektive Auswertung von 18 Patienten (7 Frauen, 11Männer) im Alter von 57–82 Jahren welche sich mit schwerer COPD (Gold III/IV) und schwerem…