Nutzen von Pharmakokinetik- und Pharmakogenetik-Wissen für die Parkinson-Therapie
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft 10 · S. 544-548
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die gegenwärtigen Strategien zur Behandlung der Parkinson-Krankheit beruhen auf der symptomatischen Behandlung der durch den nigralen dopaminergen Zellverlust hervorgerufenen motorischen Defizite. Diese Strategien beinhalten die Gabe der hirngängigen Vorstufe von Dopamin, L-DOPA (Levodopa, L-3,4-Dihydroxyphenylalanin), das üblicherweise mit einem DOPA-Decarboxylase- und Catechol-O-Methyl-Transferase-Hemmstoff verabreicht wird, von Dopamin-Rezeptoragonisten und Hemmern der Monoamin-Oxidase, Typ B. Die klinische Wirksamkeit und das Auftreten unerwünschter Arzneimittelwirkungen unter einer bestimmt…