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Ist die Verschleppung maligner Zellen durch die Anlage einer Perkutanen Endoskopischen Gastrostomie (PEG) eine seltene Komplikation? – Erste Ergebnisse einer prospektiven, systema…

M Ellrichmann, P Sergeev, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens · Endoskopie heute · 2012 · Heft 03

Dokument
977970
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
M Ellrichmann, P Sergeev, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-02 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Einleitung: Die Durchführung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) ist ein Standardverfahren bei Patienten mit malignen Erkrankungen des Ösophagus und des Oropharynx (ENT), um unter onkologischer Therapie die enterale Ernährung zu sichern. Während der Implantation in Durchzugstechnik kommt der PEG-Schlauch und die Halteplatte in direkten Kontakt mit dem Tumor. Bisher sind als Spätkomplikation Einzelfälle einer lokalen Tumoraussaat im Bereich der Implantationsstelle beschrieben worden. Da sich unter mordernen Therapieoptionen die Überlebenszeiten kontinuierlich verbessern, könnte diese Zellverschlepp…

Schlagworte

Tumor Endoskopie heute