CareLit Fachartikel

Ein Chimärenfall bei dizygoten, monochorialen Gemini nach ICSI-Schwangerschaft

P Hutsteiner, M Bals-Pratsch, U Germer, O Ortmann, T Ebner, S Markus · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04

Dokument
977985
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
P Hutsteiner, M Bals-Pratsch, U Germer, O Ortmann, T Ebner, S Markus
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Bei einer monochorialen Zwillingsschwangerschaft nach ICSI-Behandlung wurde eine Geschlechtsdiskrepanz diagnostiziert, der ein seltener Fall von Chimärismus zugrunde liegt. Fallpräsentation: Am dritten Tag nach Follikelpunktion und ICSI mit anschließender Laserbehandlung der Zona pellucida („assisted hatching“) wurden drei Embryonen mit eingeschränkter Qualität transferiert. Es trat eine monochoriale, diamniote Geminigravidität ein. Pränatal wurde in der 13+3 SSW im Rahmen einer detaillierten Ultraschalldiagnostik der Verdacht auf eine Geschlechtsdiskrepanz der Gemini gestellt, der sich in den Folgeu…

Schlagworte

Chimärismus Chromosomen Allele Blut Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie