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Hautveränderungen bei der medikamentösen HIV-Therapie

Hartmann, M.; Enk, A. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 4 · S. 931 bis 936

Dokument
97815
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hartmann, M.; Enk, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
931 bis 936
Erschienen: 2007-04-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Einleitung; Die Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) führte nicht nur zu einer eindrucksvollen Senkung derVirustast, sondern auch zu gastrointestinafen, hepatischen oder metabolischen Nebenwirkungen. Hautveränderungen zählen zu den typischen Komplikationen der HIV-Therapie. Methoden: Diskussion ausgewählter Literatur. Ergebnisse: An frühen kutanen Arzneimittelreaktionen entwickeln sich allergische Exantheme, Hypersensitivitätsreaktionen, Immunrekonstitutionsphänomene und Reaktionen an der Einstichstelle. Diese Reaktionen werden bei den 20 zur Therapie der HIV-Infektion zugelassenen Medika…

Schlagworte

THERAPIE NEBENWIRKUNGEN HIV-INFEKTION AIDS MEDIZIN HAUT PATIENTEN HIV KANDIDOSE REVERSE-TRANSKRIPTASE-INHIBITOREN PHARMAKOLOGIE ZYTOSTATIKA ZIDOVUDIN STAVUDIN LAMIVUDIN DIDANOSIN