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Anwendung der EKT bei pharmakoresistenter Schizophrenie

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2012 · Heft 09 · S. 501-511

Dokument
978180
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Jahrgang 80
Seiten
501-511
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) hat seit ihrer Einführung in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ihren Stellenwert als effektives und evidenzbasiertes somatisches Therapieverfahren in der Behandlung affektiver und schizophrener Störungen behaupten können. Im Vergleich zu den affektiven Erkrankungen wird die EKT bei Schizophrenie in den westlichen Industrienationen deutlich seltener eingesetzt. Entsprechend ist die Studienlage zur Wirksamkeit und Verträglichkeit sowie zu den Stimulationsparametern des Verfahrens unter dieser Indikation als vergleichsweise unbefriedigend anzusehen. Er…

Schlagworte

Elektrokonvulsionstherapie Schizophrenie Therapieresistenz Augmentationsstrategie electroconvulsive therapy schizophrenia treatment resistance augmentation strategy Algorithmen Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie