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Zöliakie: Sind Screening-Biopsien aus dem Duodenum bei jeder Gastroskopie sinnvoll?

G Reicht, K Prein, M Schumacher, S Lax · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 05

Dokument
978238
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
G Reicht, K Prein, M Schumacher, S Lax
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-05-15 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung mit zunehmender Inzidenz. Laut Angaben der österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Zöliakie wird die Erstdiagnose durchschnittlich 7,4 Jahre nach Erstauftreten von Symptomen gestellt. Neben Anamnese, Klinik und positiven Antikörpern (AK) (Gewebstransglutaminase, Endomysium und Anti-Gliadin-AK) ist die Histopathologie der „tiefen“ Duodenalbiopsien, die während einer Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD) entnommen werden, von zentraler Bedeutung für die Diagnosestellung. Wir entnahmen von Januar 2010 bis Dezember 2011 bei jeder ÖGD zwei Biopsien (PE) aus der Par…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie