CareLit Fachartikel

Kontroversen um die Prävention des Zervixkarzinoms. Gebärmutterhalskrebs: Hat die Zytologie noch eine Chance?

Hans Ikenberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 08 · S. 691-693

Dokument
978281
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Hans Ikenberg
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Jahrgang 72
Seiten
691-693
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract In den 1970er-Jahren war das Zervixkarzinom in Deutschland noch die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Seit 1971 ein gesetzlicher Anspruch auf eine jährliche Vorsorgeuntersuchung mit einem konventionellen zytologischen Abstrich eingeführt wurde, ist die Inzidenz dieses Tumors um etwa zwei Drittel zurückgegangen. Obwohl es in Deutschland kein nach internationalen Kriterien organisiertes Screening-Programm gibt, sind die Teilnahmeraten ebenso hoch wie in Großbritannien oder den Niederlanden [1]. Allerdings ist die Zervixkarzinom-Inzidenz in Deutschland immer noch höher.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde