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Das Ansprechen auf eine neoadjuvante Therapie und die Lymph-Node-Ratio (LNR) sind die stärksten Prognosefaktoren nach Ösophagusresektion beim Ösophaguskarzinom

J Höppner, M Henke, P Bronsert, P Baier, G Marjanovic, F Makowiec, UT Hopt · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 06

Dokument
978333
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Höppner, M Henke, P Bronsert, P Baier, G Marjanovic, F Makowiec, UT Hopt
Ausgabe
Heft 06 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-06-06 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Rolle der neoadjuvanten Therapie (neoT) und ihr Einfluss auf die Prognose beim Ösophaguskarzinom werden immer noch kontrovers diskutiert. In folgendem haben wir unsere Ergebnisse onkologischer Ösophagusresektionen inklusive des Einflusses von neoT auf das Langzeitüberleben analysiert. Methoden: Insgesamt wurden 304 Patienten nach Ösophagusresektion zwischen 1988 und 2010 in die Auswertung einbezogen. Als Indikationen für die Durchführung einer neoT wurde ein diagnostische T-Stadium von > T2 und/oder das Vorliegen lokal positiver Lymphknoten herangezogen. Es wurden 3 Subgruppen für den Beginn der…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie