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Der Suppressionstest zur Verlaufskontrolle der thyreostatischen Therapie: Renaissance eines nuklearmedizinischen In-vivo-Verfahrens?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1985 · Heft 03 · S. 135-140

Dokument
978418
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 24
Seiten
135-140
Erschienen: 1985-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Suppressionstests, die die Supprimierbarkeit der thyreoidalen Jodidbzw. Technetium-Anraffung nach ausreichender Zufuhr von Schilddrüsenhormonen prüfen, gehören seit über 30 Jahren zum Repertoir der nuklearmedizinischen Schilddrüsendiagnostik. Sie werden im Verlaufe der thyreostatischen Therapie dazu verwendet, eine Remission der Hyperthyreose bzw. eine Rezidivgefährdung vorherzusagen. Die Durchsicht der in jüngster Zeit zunehmenden Zahl der Publikationen ergibt, daß bei negativem Suppressionstest am Ende einer ca. einjährigen antithyreoidalen Therapie in rund 70% der Fälle mit einem Rezidiv gerec…

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine