Attenuation correction for myocardial perfusion imaging
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2006 · Heft 04 · S. 171-176
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel: Wir untersuchten das Ausmaß der Photonenattenuation bei Myokardperfusionsstudien mittels SPECT und PET. Beide Methoden erlauben eine Quantifizierung der regionalen Isotopverteilung mit Hilfe der Polar Map Analyse, sofern die Effekte der Weichteilattenuation berücksichtigt werden. Während PET eine akkurate Messung der Photonenattenuation und demzufolge eine verlässliche Attenuationskorrektur erlaubt, sind die Resultate der Attenuationskorrektur mittels SPECT inkonsistent. Patienten, Methoden: Wir verglichen die Photonenattenuation von SPECT (99mTc-Sestamibi) und PET (13N-Ammonika) Myokardper…