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How much intravenous contrast is needed in FDG-PET/CT?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2005 · Heft S 01 · S. S32-S37

Dokument
978462
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
S32-S37
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die intravenöse Gabe von iodhaltigem Kontrastmittel (KM) erfolgt routinemäßig für die Computertomographie (KMCT). Wegen möglicher Bildartefakte wurde diese beim FDGPET/ CT zuerst nur vereinzelt verwendet. Zurzeit liegen nur begrenzte Ergebnisse bezüglich des Nutzens der KM beim FDG-PET/CT für onkologische Indikationen vor. Soll bei der FDG-PET/CT Untersuchung die Gefäßsituation oder eine Tumorinvasion in andere Strukturen beurteilt werden, so ist die Gabe von KM notwendig. Bei bestimmten Indikationen hingegen (z.B. Lymphom) scheint eine KM-Gabe nicht notwendig. Demzufolge muss die dezidierte Anw…

Schlagworte

FDG-PET/CT Nuklearmedizin - NuclearMedicine