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Radioiodine therapy of Graves’ disease — a dosimetric comparison of different strategies concerning antithyroid drugs

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2001 · Heft 04 · S. 111-115

Dokument
978474
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 40
Seiten
111-115
Erschienen: 2001-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Eine thyreostatische Medikation (TM) während einer Radioiodtherapie (RITh) führt im Vergleich zu nicht thyreostatisch behandelten Patienten zu einer prozentualen Zunahme an Therapieversagern oder erfordert einen erhöhten Verbrauch an Radioiod (Rl). Andererseits ist aus klinischen Gründen und wegen des in der Hyperthyreose beschleunigten lodstoffwechsels vor RITh eine Kompensation der Stoffwechsellage anzustreben. Ziel dieser Studie war daher, am Beispiel des Morbus Basedow den Einfluss der TM auf die Biokinetik von Rl zu untersuchen, um die RITh bei thyreostatisch vorbehandelten Patienten z…

Schlagworte

Antihyroid drugs radioiodine therapy half-life of 1-131 uptake of 1-131 Graves’ disease Thyreostatische Medikation Radioiodtherapie Halbwertszeit von 1-131 Uptake von 1-131 Morbus Basedow Nuklearmedizin - NuclearMedicine