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Stuhlkontinenzstörungen nach Rektumresektion

Henschel , A.; Moldt, H. · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2007 · Heft 4 · S. 23 bis 28

Dokument
97889
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Henschel , A.; Moldt, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 14
Seiten
23 bis 28
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Für Betroffene, die an einem Rektumkarzinom erkrankt sind, ist diese Diagnose ein tiefgreifender Einschnitt in ihr Leben und eine existentielle Bedrohung mit sowohl somatischen wie auch psychosozialen Folgen. Die Rektumresektion selbst, die ggf. erfolgte Stomaanlage, evtl. durchgemachte Chemobzw. Radiochemotherapie stellen einen langwierigen Krankheitsverlauf dar. Eintretende Störungen bei der Darmentleerung wären für die Betroffenen und ihr Lebensumfeld eine weitere Bürde.

Schlagworte

INKONTINENZ THERAPIE MOBILIAR RESEKTION HAUT ERNAEHRUNG LEBEN GESUNDHEITSZUSTAND LEBENSQUALITÄT SCHLEIMHAUT REKTUM BECKENBODEN BINDEGEWEBE ARBEIT MUSKELN MUND