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Frühgeburt - Entscheidend ist, der Wille des Kindes

Teigeler, B. · PflegenIntensiv, Melsungen · 2007 · Heft 4 · S. 20 bis 21

Dokument
97894
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Teigeler, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Die Grenze der Lebensfähigkeit von Frühgeborenen hat sich in den letzten Jahrzehnten in immer frühere Schwangerschaftswochen verschoben. Doch wie sehen die ethischen Implikationen aus? Wir sprachen mit Prof. Dr. med. Orsolya Genzel-Boroviczeny, Leiterin der Neonatologie der Universitätskinderklinik München.

Schlagworte

ELTERN INTENSIVMEDIZIN KIND ENTSCHEIDUNG THERAPIE MORTALITAET FRÜHGEBURT NEONATOLOGIE ZEIT FRÜHGEBORENES PROGNOSE MORTALITÄT MORBIDITÄT RISIKO BEWEGUNGSSTÖRUNGEN DÄNEMARK