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Szintigraphisch mehranreichernde Schilddrüsenknoten gehen überwiegend mit normwertigem TSH einher

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2011 · Heft 05 · S. 179-188

Dokument
979306
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
179-188
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: In den vergangenen Jahren wurden von verschiedenen Fachgesellschaften Leitlinien zur diagnostischen Abklärung von Schilddrüsenknoten publiziert, in denen die Indikation zur Szintigraphie beschränkt wird auf Patienten mit subnormalen TSH-Werten. Es wird kontrovers gesehen, ob diese Empfehlungen auf Deutschland übertragen werden sollten, u. a. wegen der hierzulande geringeren Iodversorgung und des dadurch bedingten höheren Anteils fokaler Autonomien, die nicht mit messbarer Dysfunktion einhergehen. Da hierzu kaum belastbare Daten publiziert sind, wollten wir multizentrisch das Spektrum szinti…

Schlagworte

Thyroid autonomous nodules hot nodules TSH thyroid scintigraphy Schilddrüse fokale Autonomie heiße Knoten Schilddrüsenszintigraphie Nuklearmedizin - NuclearMedicine