CareLit Fachartikel

Klinische Pharmakogenetik in Onkologie und Hämostaseologie

Lipp, H.-P. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2007 · Heft 5 · S. 158 bis 169

Dokument
97939
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Lipp, H.-P.
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 28
Seiten
158 bis 169
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Treten bei einer Therapie mit Fluoropyrimidinen oder Thiopurinen trotz verabreichter Standarddosen schwere Knochenmarkstoxizitäten auf, so ist häufig eine pharmakogenetische Besonderheit des Patienten die Ursache. Die Tatsache, dass es aufgrund verschiedener genetischer Ausstattungen zu starken Schwankungen von Wirkstoffspiegeln im Plasma kommen kann, hat inzwischen dazu geführt, dass die FDA sogar entsprechende Hinweise in die Packungsbeilage betroffener Präparate einbringen ließ. Auch beim oralen Antikoagulanz Warfarin steht eine Änderung der Gebrauchsinformation an. Um im Vorfeld Patienten testen zu können, s…

Schlagworte

ONKOLOGIE KNOCHENMARK THERAPIE PHARMAKOLOGIE ENZYM ZYTOSTATIKA PHARMAKOGENETIK PRAXIS PATIENTEN PLASMA PHARMAKOKINETIK ZEIT NORTRIPTYLIN DESIPRAMIN ISONIAZID NICOTIN