CareLit Fachartikel

Damage Control Surgery

Oscar André Glüer, Sebastian Schaaf, Christoph Güsgen · Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date · 2026 · Heft 02 · S. 137-155

Dokument
979444
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date
Autor:innen
Oscar André Glüer, Sebastian Schaaf, Christoph Güsgen
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
137-155
Erschienen: 2026-05-01 00:00:00
ISSN
1611-6437

Zusammenfassung

Wie kann man das Überleben kritisch verletzter Patienten sichern, wenn jede Minute zählt? Die Damage Control Surgery (DCS) setzt genau hier an: Statt vollständiger Rekonstruktion in der Akutphase fokussiert sie auf rasche Blutstillung und Kontaminationskontrolle, gefolgt von intensivmedizinischer Stabilisierung, bevor die definitive Versorgung folgt.

Schlagworte

Damage Control Surgery Akutversorgung polytraumatisierter Patienten Lethal Triad Blutstillung Kontaminationskontrolle Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date