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Ketamin und Esketamin bei der therapieresistenten Depression

Cornelius Schüle, Anna Sobieraj, Helena Rogg · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 05 · S. 193-207

Dokument
979531
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Cornelius Schüle, Anna Sobieraj, Helena Rogg
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 94
Seiten
193-207
Erschienen: 2026-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Ketamin und Esketamin können bei therapieresistenter Depression oder in psychiatrischen Notfallsituationen rasch antidepressive Effekte entfalten. Die Ketamin-augmentierte Psychotherapie (KAP) nutzt diese Wirkung gezielt: Die Substanzen werden mit Psychotherapiesitzungen kombiniert, um über eine vorübergehend erhöhte synaptische Plastizität ein „therapeutisches Fenster“ zu eröffnen und psychotherapeutische Prozesse zu vertiefen.

Schlagworte

Ketamin Esketamin als schnell wirksame Antidepressiva glutamaterg-neurotrophe Hypothese Ketamin-augmentierte Psychotherapie (KAP) funktionelle Entblindung Ketamine and Esketamine as rapid acting antidepressants glutamatergic-neurotropic hypothesis ketamine-augmented psychotherapy (KAP) functional unblinding Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie