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TMS bei Depression: Erfolg durch gezielte Auswahl der Gehirnschaltkreise

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 04 · S. 124-125

Dokument
979550
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 94
Seiten
124-125
Erschienen: 2026-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die Wirksamkeit der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) bei Depressionen kann davon abhängen, ob bestimmte Gehirnschaltkreise gezielt eingesetzt werden. Mit der H1-Coil-TMS werden besonders tiefe Bereiche des Gehirns erreicht. In einer Studie am McLean Krankenhaus in Baltimore, USA, wurde untersucht, ob die Behandlung mit H1-Coil-TMS auf einen bestimmten Gehirnkreislauf die Verbesserung der depressiven Symptome beeinflussen kann.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie