CareLit Fachartikel
Antiepileptika in der Schwangerschaft und Fehlbildungen bei den Nachkommen
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 04 · S. 126
Dokument
979551
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die mütterliche Anwendung von Antiepileptika der ersten Generation (ASM) erhöht das Risiko angeborener Fehlbildungen bei den Nachkommen. Über die Sicherheit neuerer ASMs der zweiten Generation während der Schwangerschaft ist weniger bekannt. Eine amerikanische Arbeitsgruppe quantifizierte das relative Risiko für schwere Fehlbildungen nach Anwendung spezifischer Antiepileptika, mit besonderem Interesse an ASMs der zweiten Generation.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie