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KOPF HALS – Läsionen der weißen Substanz und das Acetylsalicylsäure-assoziierte Blutungsrisiko nach einem Schlaganfall

Stephanie Gräwert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2026 · Heft 06 · S. 713-714

Dokument
979600
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 06 / 2026
Jahrgang 198
Seiten
713-714
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Läsionen der weißen Substanz (White Matter Lesions/WML) deuten auf eine Mikroangiopathie hin. Sie finden sich häufig bei Schlaganfallpatienten und gehen dort einher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für ein schlechtes funktionelles Outcome und einem erhöhten Blutungsrisiko. Insbesondere, wenn die WML ein sehr großes Volumen haben.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…