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HERZ GEFÄßE – Fetale Hirnoxygenierung bei angeborenen Herzfehlern nicht mit postnataler Hirnreifung und Neuroentwicklung assoziiert?

Katharina Franke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2026 · Heft 05 · S. 574

Dokument
979616
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Katharina Franke
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 198
Seiten
574
Erschienen: 2026-05-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Mentale Entwicklungsverzögerungen kommen bei Patient*innen mit angeborenen Herzfehlern häufig vor und sind ätiologisch meist multifaktoriell. So können genetische Faktoren, operative Eingriffe in der Neonatalperiode und die veränderte kardiale Physiologie selbst ursächlich sein. Eine aktuelle MRT-Studie zeigte, dass eine fetale cerebrale Hypoxämie nicht mit der postnatalen Hirnreifung bzw. der Neuroentwicklung korrelierte. Das fetale Hirnvolumen war hingegen mit der späteren Sprachentwicklung und die Komplexität des Herzfehlers mit der motorischen Entwicklung assoziiert.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…