CareLit Fachartikel

Teprotumumab: Risiko von Hörstörungen unter der Behandlung

Richard Kessing · Pädiatrische Praxis · 2026 · Heft 06 · S. 353-354

Dokument
979856
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Richard Kessing
Ausgabe
Heft 06 / 2026
Jahrgang 105
Seiten
353-354
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Der monoklonale Antikörper Teprotumumab wurde 2020 in den USA und 2025 in der EU zur Behandlung der endokrinen Orbitopathie zugelassen. Potenzielle Nebenwirkungen betreffen vielfach Cochlea und Eustachische Röhre. Wissenschaftler*innen der Universität von Southern California untersuchten Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Hörverlust und Tinnitus im Zusammenhang mit Teprotumumab.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis