CareLit Fachartikel

Die besondere Eignung von Pferden als Co-Therapeuten für Menschen mit Borderline-Syndrom

Schnorbach, R. · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2007 · Heft 4 · S. 78 bis 80

Dokument
97987
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Schnorbach, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 13
Seiten
78 bis 80
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0949-1619
DOI

Zusammenfassung

Nach zahlreichen Faltstudien bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass Pferde als Co-Therapeuten bei der Aufarbeitung von frühen Störungen hilfreich sein können. Sie tragen den Mensch auf ihrem Rücken und die Kommunikation mit ihnen verläuft nonverbal über die Körpersprache und basiert auf Einfühlung. Unerfüllte Bedürfnisse aus der frühen Kindheit können auf das Pferd übertragen und symbolisch an ihm nachgeholt werden. Der Schwerpunkt der Reittherapie liegt im Nachvollzug einer emotionalen Reifung, die aufgrund früherer Entwicklungsstörungen nur mangelhaft erfolgen konnte.

Schlagworte

KINDHEIT ELTERN KOMMUNIKATION NONVERBALE PFLEGE MOBILITAET ZEIT EIGNUNG MENSCHEN PFERDE RÜCKEN TIER ARBEIT HERZFREQUENZ ATEMFREQUENZ EMPATHIE