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Die laterale extraartikuläre Tenodese vermindert die Graftversagensraten nach Revisions-Kreuzband-OP
Stephanie Gräwert · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2026 · Heft 03 · S. 207
Dokument
979886
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einer chirurgischen Kreuzbandrekonstruktion kann es zu einem Graftversagen kommen. Ein wichtiger Risikofaktor dabei ist eine Überlastung des eingesetzten Grafts durch eine verbliebene Rotationsinstabilität. Eine laterale extraartikuläre Tenodese (LEAT) im Rahmen der Kreuzband-OP kann allerdings die Rotationsstabilität des Knies verbessern und so das Risiko für ein Graftversagen reduzieren.
Schlagworte
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie