CareLit Fachartikel
Sekundäre Makulaforamen nach Vitrektomie bei rhegmatogener Netzhautablösung: seltenes Ereignis mit guter Verschlussrate
Michaela Bitzer · Augenheilkunde up2date · 2026 · Heft 02 · S. 82-83
Dokument
979956
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Inzidenz von Makulaforamen (FTMH) nach chirurgischer Behandlung einer rhegmatogenen Netzhautablösung (RRD) liegt laut Schätzungen zwischen 0,24% und 1,9%, wobei diese Zahlen nicht nur Augen nach einer Vitrektomie, sondern auch nach einer Skleraplombe und einer pneumatischen Retinopexie einschließen. Der genaue Mechanismus, wie sekundäre FTMHs ohne Glaskörper entstehen, ist noch nicht geklärt; jedoch scheinen andere Pathologien als die anterior–posteriore oder tangentiale Traktion eine Rolle zu spielen.
Schlagworte
Augenheilkunde up2date