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PFLEGEETHISCHE KOMPETENZ IN DER INTERAKTIONELLEN BEZIEHUNG: DER WIDERT MICH AN

FELDHAUS-PLUMIN, E. · plexus, Augsburg · 2007 · Heft 3 · S. 20 bis 23

Dokument
98007
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
FELDHAUS-PLUMIN, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Autorin geht folgenden Fragen nach: „Wie können Pflegende ethische Kompetenz erlangen, um mit dem Gefühl des Ekels professionell umgehen zu können? Ist es ethisch gerechtfertigt, seinem Gefühl des Ekels - dem/der Patienten/in gegenüber - Ausdruck zu verleihen? Wie wirkt sich Ekel auf die Pflegebeziehung aus? “

Schlagworte

PFLEGE BEZIEHUNG ETHIK AUSBILDUNG INTERAKTION PATIENT ROLLE MENSCHEN GEWALT ERBRECHEN WAHRNEHMUNG ANGST ZORN SOZIALISATION VERDRÄNGUNG ES