Der diagnostisch-prädiktive Wert myelinspezifischer TH1/TH17 Zytokin-Signaturen im peripheren Blut von Patienten mit klinisch-isoliertem Syndrom und multipler Sklerose
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 01 · S. 24-27
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die multiple Sklerose (MS) zeichnet sich durch intra- und interindividuelle Heterogenität in der zugrunde liegenden Immunpathologie sowie im klinischen Verlauf aus. Bisher ist es nicht gelungen, Biomarker zu identifizieren, die den Krankheitsbeginn, -verlauf und das therapeutische Ansprechen verlässlich vorhersagen können. Da die MS als autoimmune Erkrankung angesehen wird, bei der autoreaktive T-Zellen mit Spezifität gegen Myelinbestandteile wesentlich an der Pathogenese beteiligt sind, stand die Relevanz von Zytokinmessungen als Biomarker bereits länger im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Int…