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Der diagnostisch-prädiktive Wert myelinspezifischer TH1/TH17 Zytokin-Signaturen im peripheren Blut von Patienten mit klinisch-isoliertem Syndrom und multipler Sklerose

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 01 · S. 24-27

Dokument
980270
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 44
Seiten
24-27
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die multiple Sklerose (MS) zeichnet sich durch intra- und interindividuelle Heterogenität in der zugrunde liegenden Immunpathologie sowie im klinischen Verlauf aus. Bisher ist es nicht gelungen, Biomarker zu identifizieren, die den Krankheitsbeginn, -verlauf und das therapeutische Ansprechen verlässlich vorhersagen können. Da die MS als autoimmune Erkrankung angesehen wird, bei der autoreaktive T-Zellen mit Spezifität gegen Myelinbestandteile wesentlich an der Pathogenese beteiligt sind, stand die Relevanz von Zytokinmessungen als Biomarker bereits länger im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Int…

Schlagworte

Biomarker IFN-γ IL-17 PBMC MS Klinische Neurophysiologie