CareLit Fachartikel

Eine historische Kasuistik aus der Materia-medica-Revision

N.N. · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2013 · Heft 01 · S. 18-22

Dokument
980274
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 258
Seiten
18-22
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand einer historischen Kasuistik von W. E. Payne (1815–1877) wird exemplarisch die Vorgehensweise bei der homöopathischen Fallanalyse im 19. Jahrhundert dargestellt. Die zu dieser Zeit unwidersprochen angewendete induktive Methode Hahnemanns, deren Elemente aufgeführt werden, steht im Gegensatz zum heute häufig angewendeten deduktiven Lösungsansatz. Die praktischen Schritte bei der Fallanalyse mithilfe der Materia Medica Revisa Homoeopathiae (MMRH) werden erläutert. Die Verbesserung der Verordnungssicherheit, die gute Lehr- und Lernbarkeit zeigen die Praxisrelevanz der beschriebenen Methodik.

Schlagworte

Fallanalyse induktive Methode Hahnemanns Materia Medica Revisa Homoeopathiae MMRH Verordnungssicherheit Symptomenvergleich Case analysis inductive method of Hahnemann prescription confidence comparison of symptoms Allgemeine Homöopathische Zeitung