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Intraperitoneale laparoskopisch-rektoskopisch kontrollierte STARR-Operation: eine neue Methode zur anterioren segmentförmigen Rectumvorderwandexcision und -anastomose bei rektovag…

S Tudorow · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07

Dokument
980282
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Tudorow
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die transanale, extraperitoneale Rectumvorderwandexcision nach Longo (STARR) wird als Vollwandexcision zur Behandlung von Prolapszuständen des Rectums (Rectozele) beim ODS (obstruktiven Defäkationssyndrom) seit wenigen Jahren in der Chirurgie und Gynäkologie angewendet. Hierbei konnte die Anastomosedehiszenzrate der Staplertechnik auf unter 1% gesenkt worden. Bei der laparoskopischen anterioren Rectumresektion wird meistens eine Minilaparotomie zur Einführung des proximalen Staplerkopfes vorgenommen. Die assoziierte Durchblutungsminderung und Traumatisierung des Darms resultiert in Anastomosen-Insuffizienzraten…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde