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Monochorial-biamniote Geminigravidität mit sakraler Meningozele und Hydrozephalus bei Chiari-II-Malformation eines Kindes

K Zipp, U Zollner, M Rehn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07

Dokument
980283
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Zipp, U Zollner, M Rehn
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Spina bifida beschreibt einen Mittelliniendefekt der Wirbelsäule mit Beeinträchtigung des Neuralkanals. Sie stellt die häufigste Fehlbildung des ZNS dar. Ihre Inzidenz variiert abhängig von geographischen, ethnischen und saisonalen Einflüssen. Sie liegt in der BRD bei 1/1000 Geburten. Die Häufigkeit kann durch perikonzeptionelle Folsäuregabe signifikant gesenkt werden. Häufigste Begleitfehlbildung neben Fußdeformitäten ist der Hydrocephalus. Gemini haben ein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen mindestens eines Kindes. Fall: Wir berichten über eine 31-jährige IVG IIP mit monochorial-diamnioter Geminigr…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde