Therapie der peripartale Cardyomyopathie bei einer 32-jährigen Erstgravida mit Bromocriptin
A Wischnik, M Franitza, J Friedrich, S Wischnik · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung: Die peripartale Cardiomyopathie (PPCM) ist eine schwere und oftmals zu spät erkannte Erkrankung. Ist sie einmal diagnostiziert, so werden bei dieser entsprechend anderer Formen der dilatativen Cardiomyopathie ACE-Hemmer, Diuretika und Aldosteron-Antagonisten, wie auch Betablocker verwendet.[1] Zudem ergeben neueste Studien ein positives Outcome durch die Therapie mit Bromokriptin.[2] Dieses stoppt die Produktion von Prolaktin, welches zu gespalten wird, welches wiederum das Endothel schädigt und die Herzmuskulatur nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgen kann.[3] Fallvorstellung: 32-jährige Erstgra…