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SPECT/CT und Fluorid-PET/CT bei Metastasen des Skelettes und primären malignen Knochentumoren

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2012 · Heft 03 · S. 161-166

Dokument
980403
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 35
Seiten
161-166
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ergänzung der planaren Szintigrafie durch ein gezieltes SPECT/CT führt in ca. 90% der Fälle von unklaren Anreicherungen zu einer definitiven Diagnose und stellt derzeit die Hauptanwendung der SPECT/CT beim Staging von Malig­nompatienten dar. Die Implementierung eines Mehrfeld-SPECT/CT des Stammskeletts in das Standardprotokoll bei Metastasensuche ist eine alternative Möglichkeit, um die Genauigkeit der Skelettszintigrafie zu verbessern. Die FDG-PET/CT hat die Skelettszintigrafie bei vielen Tumoren, vor allem Bronchuskarzinom, GI-Tumoren und High-risk-Mammakarzinom ersetzt. Besonders beim Pros…

Schlagworte

SPECT/CT Skelettszintigrafie Fluorid-PET/CT FDG-PET/CT Kochenmetastasen Knochentumoren bone scintigraphy fluoride-PET/CT bone metastases bone tumor Der Nuklearmediziner