CareLit Fachartikel

Pathophysiologie und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten des femoroazetabulären Impingements (FAI)

Reinhold Ganz · Manuelle Therapie · 2012 · Heft 03 · S. 111-118

Dokument
980422
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
Reinhold Ganz
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 16
Seiten
111-118
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung WENN DIE FLEXION „ZUSCHLÄGT“: Kommen junge Sportler mit leichten muskulären Beschwerden in der Leistengegend zur physiotherapeutischen Behandlung, könnte dahinter ein Hüftimpingement stecken. Bei bestimmten Bewegungen schlägt der Femurkopf oder Schenkelhals gegen die Pfanne, was zur Knorpelzerstörung in der Pfanne führt. Arthrotische Beschwerden stellen sich ein, später folgt das künstliche Hüftgelenk. Ist jedoch die tatsächliche Pathomechanik erkannt und verstanden, gibt es eine chirurgische Alternative die Knorpelzerstörung aufzuhalten und den Gelenkersatz zumindest hinauszuschieben.

Schlagworte

Manuelle Therapie