Pathophysiologie und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten des femoroazetabulären Impingements (FAI)
Reinhold Ganz · Manuelle Therapie · 2012 · Heft 03 · S. 111-118
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung WENN DIE FLEXION „ZUSCHLÄGT“: Kommen junge Sportler mit leichten muskulären Beschwerden in der Leistengegend zur physiotherapeutischen Behandlung, könnte dahinter ein Hüftimpingement stecken. Bei bestimmten Bewegungen schlägt der Femurkopf oder Schenkelhals gegen die Pfanne, was zur Knorpelzerstörung in der Pfanne führt. Arthrotische Beschwerden stellen sich ein, später folgt das künstliche Hüftgelenk. Ist jedoch die tatsächliche Pathomechanik erkannt und verstanden, gibt es eine chirurgische Alternative die Knorpelzerstörung aufzuhalten und den Gelenkersatz zumindest hinauszuschieben.