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Eine detaillierte präoperative sonoanatomische Untersuchung einer fetalen Spina bifida aperta erlaubt schon präoperativ eine Einschätzung der zu erwartenden technischen Schwierigk…

J Degenhardt, A Kawecki, R Axt-Fliedner, T Kohl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
980438
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J Degenhardt, A Kawecki, R Axt-Fliedner, T Kohl
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

jan.degenhardt@me.com Zielsetzung: Erst seit wenigen Jahren ist ein minimal-invasiver fetoskopischer Verschluss einer Spina bifida aperta (SBA) möglich. Die Präparation der Fehlbildung ist auf Grund der Kleinheit der Fehlbildung in den frühen 20er Schwangerschaftswochen gepaart mit den operationstechnischen Limitationen der Fetoskopie (z.B. kleinste Zugänge, anteriore Plazenta, zu dicke mütterliche Bauchwand; dünne Instrumente, Lichtbedingungen) häufig sehr schwierig. Mit zunehmender Vertrautheit mit der Operation war es das Ziel, die präoperative sonoanatomische Untersuchung der fetalen SBA so zu intensivieren,…

Schlagworte

Spina bifida fetoskopische Patchabdeckung Fetalchirurgie Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound