Eine detaillierte präoperative sonoanatomische Untersuchung einer fetalen Spina bifida aperta erlaubt schon präoperativ eine Einschätzung der zu erwartenden technischen Schwierigk…
J Degenhardt, A Kawecki, R Axt-Fliedner, T Kohl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
jan.degenhardt@me.com Zielsetzung: Erst seit wenigen Jahren ist ein minimal-invasiver fetoskopischer Verschluss einer Spina bifida aperta (SBA) möglich. Die Präparation der Fehlbildung ist auf Grund der Kleinheit der Fehlbildung in den frühen 20er Schwangerschaftswochen gepaart mit den operationstechnischen Limitationen der Fetoskopie (z.B. kleinste Zugänge, anteriore Plazenta, zu dicke mütterliche Bauchwand; dünne Instrumente, Lichtbedingungen) häufig sehr schwierig. Mit zunehmender Vertrautheit mit der Operation war es das Ziel, die präoperative sonoanatomische Untersuchung der fetalen SBA so zu intensivieren,…