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Gestörte CD4+ T-Zell-vermittelte Aktivierung von NK Zellen als möglicher Mechanismus der hepatischen Fibrogenese bei der HIV/HCV-Koinfektion

A Glässner, M Eisenhardt, B Krämer, F Wolter, P Kokordelis, C Boesecke, T Sauerbruch, J Rockstroh, U Spengler, J Nattermann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 08

Dokument
980538
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Glässner, M Eisenhardt, B Krämer, F Wolter, P Kokordelis, C Boesecke, T Sauerbruch, J Rockstroh, U Spengler, J Nattermann
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-08-22 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Eine Hepatitis C Virus (HCV)-Koinfektion bei HIV(+) Patienten ist im Vergleich zu HCV-Monoinfizierten durch eine raschere Progression der Leberfibrose charakterisiert. Hierbei ist eine geringe CD4+ T-Zellzahl mit fortgeschrittenen Stadien der Leberfibrose assoziiert. Da wir in Vorarbeiten zeigen konnten, dass natürliche Killer (NK)-Zellen durch Induktion von Apoptose aktivierter hepatischen Sternzellen (HSC) anti-fibrotisch wirken können, untersuchten wir in der vorliegenden Studie einen möglichen Einfluss von CD4+ T-Zellen auf die anti-fibrotische Aktivität von NK-Zellen. Methoden: Isolierte NK-Zel…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie