Aspekte der Protokolle von Ultra-Low-Dose CT bei Hybrid-Geräten für die synoptische visuelle Befundung – eine Phantomstudie
S Kerschbaumer, H Guss, B Schröttner, A Triebl, C Gstettner, G Stücklschweiger, RM Aigner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Die Zielsetzung der nuklearmedizinischen Untersuchung ist das Aufspüren von atypischen Tracerverteilungsmustern. Der wesentliche Vorteil von Hybridgeräten ist dabei die zusätzliche Information der CT-Bildgebung zur besseren anatomischen Orientierung und zur möglichen Erhärtung des Befundes durch morphologische Korrelation. Eine lediglich für die Abschwächungskorrektur der Gamma-Strahlung erforderliche CT-Dosis ist für die visuelle Befundung unzureichend, sodass die erforderliche Dosis unter Berücksichtigung der zusätzlichen Strahlenbelastung durch die geforderte Bildqualität bestimmt werden muss…