CareLit Fachartikel

Aspekte der Protokolle von Ultra-Low-Dose CT bei Hybrid-Geräten für die synoptische visuelle Befundung – eine Phantomstudie

S Kerschbaumer, H Guss, B Schröttner, A Triebl, C Gstettner, G Stücklschweiger, RM Aigner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 08

Dokument
980576
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Kerschbaumer, H Guss, B Schröttner, A Triebl, C Gstettner, G Stücklschweiger, RM Aigner
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-08-28 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Zielsetzung der nuklearmedizinischen Untersuchung ist das Aufspüren von atypischen Tracerverteilungsmustern. Der wesentliche Vorteil von Hybridgeräten ist dabei die zusätzliche Information der CT-Bildgebung zur besseren anatomischen Orientierung und zur möglichen Erhärtung des Befundes durch morphologische Korrelation. Eine lediglich für die Abschwächungskorrektur der Gamma-Strahlung erforderliche CT-Dosis ist für die visuelle Befundung unzureichend, sodass die erforderliche Dosis unter Berücksichtigung der zusätzlichen Strahlenbelastung durch die geforderte Bildqualität bestimmt werden muss…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…