CareLit Fachartikel

Gibt es MRT-Veränderungen im Gehirn von Kindern mit Hypertyrosinämie Typ I/Typ II?

D Klee, E Simon, HJ Wittsack, G Pentang, E Herebian, E Mayatepek, G Antoch, J Schaper, U Spiekerkötter · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 10

Dokument
980692
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Klee, E Simon, HJ Wittsack, G Pentang, E Herebian, E Mayatepek, G Antoch, J Schaper, U Spiekerkötter
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Bei Patienten mit Hypertyrosinämie (HT) Typ I und II sind neurologische Beeinträchtigungen und mentale Retardierung bekannt. Es wird postuliert, dass dies durch neurotoxische Effekte des chronisch erhöhten Tyrosin verursacht wird. Seit der Einführung von NTBC (2-(2-Nitro-4-Trifluoromethylbenzoyl)-1,3-Cyclohexanedion) in der Behandlung von HT I ist die Erhöhung des Plasmakonzentration von Tyrosin häufig. Ziel der Untersuchung ist es, ggfs. vorhandene strukturelle Veränderungen des Gehirns mittels MRT zu detektieren und zu überprüfen, ob sich die erhöhte Tyrosinkonzentration mittels Spektroskopie dars…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…