Bevacizumab und Ranibizumab bei Makulaödem bei retinalen Venenverschlüssen
N. Niederhauser, C. Valmaggia · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 04 · S. 405-408
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Den Effekt von Bevacizumab (BE)(Avastin®) und Ranibizumab (RA) (Lucentis®) auf die Sehschärfe (VA) und die zentrale Netzhautdicke (CFT) bei Makulaödem aufgrund eines retinalen Venenverschlusses zu evaluieren. Patienten und Methoden: Es wurden Patientenaugen eingeschlossen mit einem Makulaödem aufgrund eines Zentralvenenverschlusses oder eines Venenastverschlusses, welche mindestens 3 intravitreale Injektionen von entweder Bevacizumab (1,25 mg) oder Ranibizumab (0,5 mg) erhielten. Die Sehschärfe wurde mittels ETDRS und die zentrale Netzhautdicke mittels optischer Kohärenztomografie (O…