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Kieferorthopädische Behandlung bei Patienten mit kraniomandibulärer Dysfunktion: ein Fallbericht

N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2012 · Heft 04 · S. 302-310

Dokument
980856
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
302-310
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kraniomandibuläre Dysfunktionen können auch bei heranwachsenden Patienten vorkommen, die eine kieferorthopädische Behandlung nachsuchen. Der Kieferorthopäde muss also in der Lage sein, solche Dysfunktionen zu erkennen und zu behandeln, um ein gutes Behandlungsergebnis sowohl in okklusaler, als auch in funktioneller Hinsicht sicherstellen zu können. Der vorliegende Fallbericht zeigt, auf welche Weise eine Patientin mit Diskusverlagerung ohne Reposition des Diskus, mit kraniomandibulären Beschwerden und einer Klasse-II-Malokklusion behandelt werden konnte.

Schlagworte

kraniomandibuläre Dysfunktion skelettale Klasse-II-Malokklusion Diskusverlagerung kieferorthopädische Behandlung temporomandibular ­disorders skeletal class II malocclusion disc displacement orthodontic treatment Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie