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Kurz und einfach ist nicht immer besser: Grenzen kognitiver Demenzscreenings

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2013 · Heft 04 · S. 188-194

Dokument
980871
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 81
Seiten
188-194
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kognitive Demenzscreenings erfreuen sich großer Beliebtheit. Dies ist auch eine Folge des üblichen Validierungsansatzes, der vorab definierte Patientengruppen vergleicht und so oftmals zu einer Überschätzung der Trennschärfe führt. 8 Patienten mit leichter Alzheimer-Demenz (AD) und 17 Kontrollpersonen wurden zwei Jahre nach Diagnosestellung untersucht. Appliziert wurden vier Kurztests sowie zwei elaborierte Testprozeduren, darunter ein lernpotenzialorientiertes Paradigma. Neben traditionellen Gruppenvergleichen wurde explorativ eine Clusteranalyse gerechnet. Während der Vergleich vorab definierte…

Schlagworte

Alzheimer-Demenz Frühdiagnostik Kognition Screening Lernpotenzial Alzheimer’s disease early diagnosis cognition plasticity Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie