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Das Vorliegen einer HE vor TIPS ist prognostisch ungünstig bei Patienten mit therapie-refraktärem Aszites, jedoch nicht bei Blutung oder HRS

J Trebicka, S Terstiegen, J Byrtus, R Fimmers, M Treitl, W Euringer, T Sauerbruch, M Rössle · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 01

Dokument
980955
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Trebicka, S Terstiegen, J Byrtus, R Fimmers, M Treitl, W Euringer, T Sauerbruch, M Rössle
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-01-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist, ebenso wie der Child- und MELD-score bei Patienten mit Leberzirrhose ein zuverlässiger Prädiktor der Mortalität. Dies trifft insbesondere auch für Patienten zu, die einen TIPS erhalten haben. In der vorliegenden Studie wird an einer großen Zahl von Patienten überprüft, inwieweit diese Aussage auch für einzelne Untergruppen mit verschiedenen TIPS-Indikationen (Blutung, therapie-refraktärer Aszites, hepatorenales Syndrom) zutrifft. Die Studie zeigt, dass eine sehr viel differenziertere Betrachtung erforderlich ist und lenkt die Indikationsstellung zur TIPS-Anla…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie